Entworfen von Christiane Vauzelles
Erstausgabe 1977
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Das Carré TIGRE ROYAL zeigt einen majestätischen, unbewegten Tiger, der in einem an eine Vitrine erinnernden Rahmen posiert. Über seinem Kopf schwebt eine Krone, die seinen Adel und seine königliche Ausstrahlung symbolisiert. Zwei goldene Palmen zu beiden Seiten greifen die Streifen seines Fells auf und evozieren die reich verzierte Zeremonialkleidung eines Würdenträgers.
Der Bengalische Tiger oder Königstiger ist eine prachtvolle und kraftvolle Wildkatze; er hat 7,5 Zentimeter lange Eckzähne, misst von der Nase bis zum Schwanz zwischen 1,80 und 2,80 Metern und wiegt zwischen 150 und 250 Kilogramm. Mit einem einzigen geschmeidigen Satz kann er 10 Meter überwinden, ist ein ausgezeichneter Schwimmer und liebt das Wasser. Als Einzelgänger lebt er in Dschungeln, feuchten Wäldern und den sumpfigen Mangroven des Gangesdeltas. Man findet ihn auch in den Wäldern des Himalaya am Rand der Schneegrenze.
In Indien jagten Nabobs bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts Bengalische Tiger, und Bauern vergifteten sie, um ihr Vieh zu schützen. Zwischen 1920 und 1930 verschlangen die Wildkatzen Hunderte von Menschen („menschenfressende“ Tiger sind alles andere als ein Mythos!). Heute sind Bengalische Tiger in Naturschutzgebieten geschützt, und ihre Zahl ist auf ungefähr fünftausend gestiegen.
Das Carré TIGRE ROYAL zeigt einen majestätischen, unbewegten Tiger, der in einem an eine Vitrine erinnernden Rahmen posiert. Über seinem Kopf schwebt eine Krone, die seinen Adel und seine königliche Ausstrahlung symbolisiert. Zwei goldene Palmen zu beiden Seiten greifen die Streifen seines Fells auf und evozieren die reich verzierte Zeremonialkleidung eines Würdenträgers.
Der Bengalische Tiger oder Königstiger ist eine prachtvolle und kraftvolle Wildkatze; er hat 7,5 Zentimeter lange Eckzähne, misst von der Nase bis zum Schwanz zwischen 1,80 und 2,80 Metern und wiegt zwischen 150 und 250 Kilogramm. Mit einem einzigen geschmeidigen Satz kann er 10 Meter überwinden, ist ein ausgezeichneter Schwimmer und liebt das Wasser. Als Einzelgänger lebt er in Dschungeln, feuchten Wäldern und den sumpfigen Mangroven des Gangesdeltas. Man findet ihn auch in den Wäldern des Himalaya am Rand der Schneegrenze.
In Indien jagten Nabobs bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts Bengalische Tiger, und Bauern vergifteten sie, um ihr Vieh zu schützen. Zwischen 1920 und 1930 verschlangen die Wildkatzen Hunderte von Menschen („menschenfressende“ Tiger sind alles andere als ein Mythos!). Heute sind Bengalische Tiger in Naturschutzgebieten geschützt, und ihre Zahl ist auf ungefähr fünftausend gestiegen.
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