Entworfen von Cyrille Diatkine , Caty Latham
Erstausgabe 2010
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Die ursprüngliche Idee war, „Les Clés“ neu zu betrachten und das klassische, elegante Originaldessin neu zu mischen: eine raffinierte Komposition aus fein gearbeiteten Schlüsseln aller Art, Symbolen eifersüchtig gehüteter Schätze. Als er sich daranmachte, das Carré zu studieren, sah sich der Designer mit dessen rätselhaftem Universum konfrontiert und zögerte, sich an seiner schön präzisen Mechanik zu versuchen. Er fühlte sich ein wenig wie ein Tresorknacker, der vor der unmöglichen Aufgabe steht, die richtige Kombination zu finden, um seine Geheimnisse zu entschlüsseln. Also drehte er es in die eine, dann in die andere Richtung und lauschte aufmerksam auf das zustimmende Klicken, wenn sich die Mechanismen bewegten und ineinanderfügten, bis das Dessin schließlich ganz von selbst sein Geheimnis preisgab. Indem er die Kreise versetzte, erfand er eine neue Geheimkombination; indem er die Komplexität vervielfachte, erfand er ein Komplikationsschloss, gewissermaßen nach Art einer Uhr. Das Carré „TOURS DE CLÉS“ war geboren! Die Anordnung der typisch quadratischen Pyramiden-Nieten von Hermès (dieselben wie an Schmuck, Hundehalsbändern, Gürteln, Gepäckstücken usw.) entlang der Bordüre verstärkt den Eindruck eines uneinnehmbaren Tresors.
Die ursprüngliche Idee war, „Les Clés“ neu zu betrachten und das klassische, elegante Originaldessin neu zu mischen: eine raffinierte Komposition aus fein gearbeiteten Schlüsseln aller Art, Symbolen eifersüchtig gehüteter Schätze. Als er sich daranmachte, das Carré zu studieren, sah sich der Designer mit dessen rätselhaftem Universum konfrontiert und zögerte, sich an seiner schön präzisen Mechanik zu versuchen. Er fühlte sich ein wenig wie ein Tresorknacker, der vor der unmöglichen Aufgabe steht, die richtige Kombination zu finden, um seine Geheimnisse zu entschlüsseln. Also drehte er es in die eine, dann in die andere Richtung und lauschte aufmerksam auf das zustimmende Klicken, wenn sich die Mechanismen bewegten und ineinanderfügten, bis das Dessin schließlich ganz von selbst sein Geheimnis preisgab. Indem er die Kreise versetzte, erfand er eine neue Geheimkombination; indem er die Komplexität vervielfachte, erfand er ein Komplikationsschloss, gewissermaßen nach Art einer Uhr. Das Carré „TOURS DE CLÉS“ war geboren! Die Anordnung der typisch quadratischen Pyramiden-Nieten von Hermès (dieselben wie an Schmuck, Hundehalsbändern, Gürteln, Gepäckstücken usw.) entlang der Bordüre verstärkt den Eindruck eines uneinnehmbaren Tresors.
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