Entworfen von Jean-Louis Sauvat
Erstausgabe 2017
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Hermes cashmere and silk shawl, hand-rolled, 55" x 55" (70% cashmere, 30% silk) Color : blanc/bleu/vert
Mit einer wunderbar freien Hand – einer Freiheit, die durch jahrelange Übung erworben wurde – erfasst Jean-Louis Sauvat in dieser lebhaften Linienzeichnung mit der Spontaneität einer raschen Skizze die wesentlichen Bewegungen einer Reiterfigur (der namensgebenden pirouette au galop). Die Ausführung der Figur verlangt absolute Komplizenschaft zwischen Reiter und Pferd: Jede Bewegung des Beins und jede Neigung des Kopfes bringen die Meisterschaft, das Verständnis und die Empathie des Künstlers für sein Pferd zum Ausdruck. Nach Abschluss seiner künstlerischen Ausbildung an Frankreichs École des Métiers d’Art, im Atelier des französischen Bildhauers Robert Couturier, wurde Jean-Louis Sauvat bereits im Alter von einundzwanzig Jahren selbst Lehrer. Seine Familie unterstützte seinen gewählten Weg mit großer Herzlichkeit: War nicht schon sein Urgroßvater ein Freund von Seurat, Ingres und Toulouse-Lautrec gewesen? Die Dressur war Sauvats zweite Beschäftigung, die er mit derselben Leidenschaft verfolgte wie seine erste. Seine Werke spiegeln seine tiefe Liebe zu beiden wider – wenn er nicht Pferde zeichnete, so sagte man, ritt er sie!
Mit einer wunderbar freien Hand – einer Freiheit, die durch jahrelange Übung erworben wurde – erfasst Jean-Louis Sauvat in dieser lebhaften Linienzeichnung mit der Spontaneität einer raschen Skizze die wesentlichen Bewegungen einer Reiterfigur (der namensgebenden pirouette au galop). Die Ausführung der Figur verlangt absolute Komplizenschaft zwischen Reiter und Pferd: Jede Bewegung des Beins und jede Neigung des Kopfes bringen die Meisterschaft, das Verständnis und die Empathie des Künstlers für sein Pferd zum Ausdruck. Nach Abschluss seiner künstlerischen Ausbildung an Frankreichs École des Métiers d’Art, im Atelier des französischen Bildhauers Robert Couturier, wurde Jean-Louis Sauvat bereits im Alter von einundzwanzig Jahren selbst Lehrer. Seine Familie unterstützte seinen gewählten Weg mit großer Herzlichkeit: War nicht schon sein Urgroßvater ein Freund von Seurat, Ingres und Toulouse-Lautrec gewesen? Die Dressur war Sauvats zweite Beschäftigung, die er mit derselben Leidenschaft verfolgte wie seine erste. Seine Werke spiegeln seine tiefe Liebe zu beiden wider – wenn er nicht Pferde zeichnete, so sagte man, ritt er sie!
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