Entworfen von Henri d'Origny
Erstausgabe 1964
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Diese reizvolle Szene ist deutlich von dem italienischen Maler des 16. Jahrhunderts Giuseppe Arcimboldo inspiriert, einem Schützling des Habsburger Hofes. Der Künstler verdankte seinen Ruhm seinem Gespür für Metamorphosen. Ein Korb mit Gemüse oder Obst, ein Fang aus Fischen verschiedener Arten oder ein Stapel Bücher wurde zu einem Porträt, dessen wahre Natur auf den ersten Blick verborgen blieb. Henri d’Origny macht sich diesen virtuosen Ansatz zu eigen und wählt einen frischen Blumenstrauß als bevorzugtes Motiv. Eine seitlings reitende Dame ist aus Iris- und Narzissenblüten gestaltet und reitet auf einem tänzelnden Pferd – alles gezeichnet aus einer Fülle von Blütenblättern, Laub und Blumenband, bis hin zum fliegenden Reiher und dem springenden Hund.
Diese reizvolle Szene ist deutlich von dem italienischen Maler des 16. Jahrhunderts Giuseppe Arcimboldo inspiriert, einem Schützling des Habsburger Hofes. Der Künstler verdankte seinen Ruhm seinem Gespür für Metamorphosen. Ein Korb mit Gemüse oder Obst, ein Fang aus Fischen verschiedener Arten oder ein Stapel Bücher wurde zu einem Porträt, dessen wahre Natur auf den ersten Blick verborgen blieb. Henri d’Origny macht sich diesen virtuosen Ansatz zu eigen und wählt einen frischen Blumenstrauß als bevorzugtes Motiv. Eine seitlings reitende Dame ist aus Iris- und Narzissenblüten gestaltet und reitet auf einem tänzelnden Pferd – alles gezeichnet aus einer Fülle von Blütenblättern, Laub und Blumenband, bis hin zum fliegenden Reiher und dem springenden Hund.
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