Entworfen von Florence Manlik
Erstausgabe 2012
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Die Subtilität der Linie, eine leichte Hand, langsam sich windende Kurven, komplizierte, langgezogene Voluten, lebhafte Arabesken … Das geflochtene Leder der Pferdepeitschen verflicht sich mit den feinen Linien bestickten Fadens, die vier Pferdeköpfe mit gespitzen Ohren und glänzenden Mähnen beschreiben. Aus den ineinandergreifenden Formen treten Symbole hervor, Welten verbinden sich – die Welt der Menschen und die Welt der Pferde – und so beginnt die lange Volute des Könnens und der Aufgaben, die aus ihrer Beziehung hervorgehen. Eine endlose Folge von Gesten, wie die ineinander verschlungenen Knoten des Dessins, wiederholt und eingeübt im Streben nach Vollkommenheit.
Die Subtilität der Linie, eine leichte Hand, langsam sich windende Kurven, komplizierte, langgezogene Voluten, lebhafte Arabesken … Das geflochtene Leder der Pferdepeitschen verflicht sich mit den feinen Linien bestickten Fadens, die vier Pferdeköpfe mit gespitzen Ohren und glänzenden Mähnen beschreiben. Aus den ineinandergreifenden Formen treten Symbole hervor, Welten verbinden sich – die Welt der Menschen und die Welt der Pferde – und so beginnt die lange Volute des Könnens und der Aufgaben, die aus ihrer Beziehung hervorgehen. Eine endlose Folge von Gesten, wie die ineinander verschlungenen Knoten des Dessins, wiederholt und eingeübt im Streben nach Vollkommenheit.
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