Entworfen von Laurence Bourthoumieux
Erstausgabe 2004
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Fische verwandeln sich, wie Seeschmetterlinge, um den Himmel zu begrüßen.‘ Mit diesen Worten beschreibt Laurence Bourthoumieux ihre wimmelnde, wellenförmige Komposition aus harmonischen Kurven, deren mäandernde Formen an die Tiefen des Ozeans sowie an Himmel voller Vögel und Schmetterlinge erinnern. Das Dessin ist – ganz wörtlich – ein Bild der Metamorphose in Aktion, eine Vision einer Welt, die schwebt und fliegt, befreit von der Schwerkraft selbst; eine fließende, traumartige Welt, in der Formen, Farben und Licht sich von einem Augenblick zum nächsten verwandeln. Vor Jahrhunderten nahm man bisweilen an, der Himmel sei aus denselben Elementen zusammengesetzt wie das Meer. Und im antiken Griechenland gehörten Fische zu den Attributen der Aphrodite, der Göttin der Liebe, die – wie dieses seidene Bestiarium – aus dem Gischt des Ozeans geboren wurde.
Fische verwandeln sich, wie Seeschmetterlinge, um den Himmel zu begrüßen.‘ Mit diesen Worten beschreibt Laurence Bourthoumieux ihre wimmelnde, wellenförmige Komposition aus harmonischen Kurven, deren mäandernde Formen an die Tiefen des Ozeans sowie an Himmel voller Vögel und Schmetterlinge erinnern. Das Dessin ist – ganz wörtlich – ein Bild der Metamorphose in Aktion, eine Vision einer Welt, die schwebt und fliegt, befreit von der Schwerkraft selbst; eine fließende, traumartige Welt, in der Formen, Farben und Licht sich von einem Augenblick zum nächsten verwandeln. Vor Jahrhunderten nahm man bisweilen an, der Himmel sei aus denselben Elementen zusammengesetzt wie das Meer. Und im antiken Griechenland gehörten Fische zu den Attributen der Aphrodite, der Göttin der Liebe, die – wie dieses seidene Bestiarium – aus dem Gischt des Ozeans geboren wurde.
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