Entworfen von Annie Faivre
Erstausgabe 2007
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Annie Faivre lädt uns zu einem Spaziergang durch das Paradies ein. Ihre lebendige, detailreiche Komposition, die an den Garten Eden erinnert, ist von sogenannten Verdüreteppichen inspiriert, die im späten Mittelalter in Mode waren. Lustgärten – die natürliche Welt, für das ästhetische Vergnügen des Menschen geordnet und präsentiert – sollen ihren Ursprung im alten Mesopotamien haben. Hier lädt eine üppige Folge legendärer Gärten zum Flanieren und Genießen ein. Die hängenden Gärten von Babylon waren eines der sieben Weltwunder der Antike. Ein mittelalterliches Labyrinth feiert die geduldige Kunst der Formschnittgärtnerei – das Schneiden von Pflanzen in kunstvolle Formen. Hier finden sich auch die Gärten der Alhambra in Granada – ein Wunderwerk islamischer Kunst –, die Mogulgärten des Taj Mahal, die Gärten der Villa Borghese in Rom, gekühlt von zahllosen Brunnen, sowie die Gärten von Majorelle in Marrakesch. Als Maler und Pflanzensammler schuf Majorelle einen magischen Ort aus Licht und Schatten, mit Arten, die er auf seinen Reisen in alle vier Himmelsrichtungen der Erde entdeckte und sammelte.
Annie Faivre lädt uns zu einem Spaziergang durch das Paradies ein. Ihre lebendige, detailreiche Komposition, die an den Garten Eden erinnert, ist von sogenannten Verdüreteppichen inspiriert, die im späten Mittelalter in Mode waren. Lustgärten – die natürliche Welt, für das ästhetische Vergnügen des Menschen geordnet und präsentiert – sollen ihren Ursprung im alten Mesopotamien haben. Hier lädt eine üppige Folge legendärer Gärten zum Flanieren und Genießen ein. Die hängenden Gärten von Babylon waren eines der sieben Weltwunder der Antike. Ein mittelalterliches Labyrinth feiert die geduldige Kunst der Formschnittgärtnerei – das Schneiden von Pflanzen in kunstvolle Formen. Hier finden sich auch die Gärten der Alhambra in Granada – ein Wunderwerk islamischer Kunst –, die Mogulgärten des Taj Mahal, die Gärten der Villa Borghese in Rom, gekühlt von zahllosen Brunnen, sowie die Gärten von Majorelle in Marrakesch. Als Maler und Pflanzensammler schuf Majorelle einen magischen Ort aus Licht und Schatten, mit Arten, die er auf seinen Reisen in alle vier Himmelsrichtungen der Erde entdeckte und sammelte.
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