A variation of the Hermès scarf `Bonnes vibrations ` first edited in 2000 by `Pierre Marie`
Bildquelle: Le Floc'h

Bonnes vibrations

Scarves 90 / classic

Colors

Variations(4)

Entworfen von Pierre Marie

Erstausgabe 2000

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Pierre Maries faszinierende, komplexe Komposition ist, wie er sagt, von den „unsichtbaren Kräften der Natur“ inspiriert. Im 18. Jahrhundert führte der deutsche Arzt Ernst Florens Friedrich Chladni (der Erfinder eines als Euphon bekannten Musikinstruments und Verfasser einer Abhandlung über Akustik) ein ungewöhnliches Experiment durch. Er nahm eine Kupferscheibe, bestreute sie mit feinem Sand und strich mit einem Geigenbogen an ihrem äußeren Rand entlang. Die dabei entstehenden musikalischen Schwingungen hatten einen überraschenden Nebeneffekt: Die Sandkörner ordneten sich zu geometrischen Mustern, die heute als Chladnische Klangfiguren bekannt sind. „Stellen Sie sich mein Erstaunen vor, als ich sah, was noch kein Mensch zuvor gesehen hatte“, erklärte er. „Ein Stern mit zehn oder zwölf Spitzen erschien vor meinen Augen.“ Pierre Marie präsentiert seine eigene Interpretation von Chladnis „Geometrie des Klangs“.


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